Reise blog von Travellerspoint

You say hello, I say good bye

storm 29 °C

Heute war mein letzter Arbeitstag in Houston bei Baker Hughes. Nach sieben Monaten und sehr vielen Erfahrungen neigt sich das Praktikum seinem Ende. Für alles, was ich erlebt habe bin ich sehr, sehr dankbar und möchte es nicht missen. Vorallem meine neugewonnenen Freunde sind mir an's Herz gewachsen.

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Bye, bye cubical!

Morgen fliege ich nachmittags los und werde am Donnerstag um 13:10 Uhr in Hamburg landen. Über das Wochenende bin ich in Dresden und in Magdeburg, um meine Familie zu sehen.

Macht es gut und bis bald!

Kay

Eingestellt von KayJu 22:06 Archiviert in Vereinigte Staaten von Amerika Tagged living_abroad Kommentare (0)

Rundreise

sunny 25 °C

Hallo Zusammen! Leider habe ich es gestern nicht mehr geschafft, den Eintrag zu schreiben, weil um 2:30 Uhr Ortszeit meine Augen zufielen. Dafür geht es heute besser :-) . Wie im letzten Eintrag schon beschrieben waren wir 14- Tage in Nevada, Arizona und California unterwegs und haben Nationalparks und Städte gesehen. Viele Eindrücke konnten wir sammeln und einen größeren Teil dieses Landes sehen. Jeden Abend habe ich aufgeschrieben, was wir gemacht haben, damit am Ende auch nichts verloren geht. Leider ist es literarisch nicht sehr wertvoll, da mir auf der Fahrt nicht so sehr nach Prosa war ;-)

Hoffentlich gefällt es trotzdem:

28.03.09

5:15 Uhr aufstehen und duschen. Ohne Frühstück im Bauch hat uns Thomas zum Flughafen gefahren. Eigentlich wollten wir bei Wendy's einen Burger essen, aber Burger wurden im Flughafen erst um 8 Uhr serviert. Also haben wir eine Stunde gewartet und unsere US Steuererklärung ausgefüllt. Pünktlich um 8 Uhr wollten wir die Baconator Combo bestellen aber die enthusiastische Bedienung konnte den Burger aus unerfindlichen Gründen nicht zubereiten. Deshalb wurde es letztlich doch ein Frühstückssub bei Subways. Um 9 Uhr haben wir dann eingecheckt und sind über El Paso nach Las Vegas geflogen. Dort angekommen haben wir Nils, einen Freund von Gregor, getroffen. Dann den Mietwagen von National abgeholt: Chevrolet Impala 2009 - ein Meisterwerk amerikanischer Ingenieurskunst. Danach nach Vegas gefahren und in's Hotel eingecheckt. Zu Walmart gefahren und Bier/Wasser und Essen gekauft. Dann Burger gegessen und zum Hotel zurückgefahren.
Abends sind wir über den Las Vegas Strip gelaufen und haben eine Piraten Show mit halbnackten Frauen vor dem Treasure Island Casino und später die Fontänen vorm Bellagio gesehen. Nachts sind wir in das Paris Casino gegangen und haben gespielt. Nils hat 36$ gewonnen und solange man spielt hat man freie Drinks bekommen. Die Drinks und die kurze Nacht taten ihr übriges und um 1 Uhr Ortszeit (3 Uhr Houston Zeit) sind wir betrunken in's Bett gegangen.

Viva Las Vegas!
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Jackpot! 1$ gewonnen:
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29.03.09

Mit leichtem Kater aufgewacht und gefrühstückt. Dann ausgecheckt und über den Hoover Damm Richtung Flagstaff losgefahren. Der Damm ist die Strom- und Wasserquelle für Las Vegas. Mittagsbuffet beim Chinamann für 10$ - sehr lecker!
Dann kleiner Umweg zum Meteoritenkrater mit Sandsturm auf dem Weg. Leider war das Gelände abgezäunt und schon geschlossen. Also sind wir unverrichteter Dinge zum Hotel gefahren und haben im Pool ausgespannt und sind in's Bett gegangen.

Hoover Damm von oben
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und von unten
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Sandsturm:
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29.3.09

6:00 Uhr aufstehen und ekelhaftes Frühstück reinwürgen. Dann über eine sehr schöne Straße zum Grand Canyon gefahren. Für 25$ wurde uns Zutritt gewährt und wir fuhren zum Parkplatz. Von dort ging es mit dem Bus zum Anfang eines Wanderpfads. 6 Stunden lang liefen wir 10 km und 1200 Höhenmeter. Dann Sonnenuntergang vom Dessert View aus angesehen und 2 Deutsche getroffen (die lauern auch überall). Völlig erschöpft fuhren wir zurück nach Flagstaff und übernachteten für 55$ die Nacht.

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31.3.2009

Nach dem unausweichlichen Frühstück und einem Einkauf bei Walmart fuhren wir auf der wunderschönen Route 66 vorbei an Erdmännchen, Kühen und Landschaft zu unserem Casino Hotel in der Wüste am Colorado River. Dort erstmal am Pool ausgehangen und abends in's Casino gegangen. Dort gab es freie Drinks for free solange man gespielt hat, was wir ausnutzten. Nils hatte wieder Glück und gewann über 30$ - mein Maximalgewinn lag bei 160 Cent bei einem 1 Cent. Hätte man mal mehr gesetzt (dann hätte man auch mehr verloren).

Route 66:
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1.4.09

Bis um 9 Uhr geschlafen und ohne Kater aufgewacht. Dann nach California gefahren und bei Carl's jr. 2 Burritos gefrühstückt. Dann zur Mojave Wüste und dort eine Stunde lang auf eine große Sanddüne gelaufen. Runter ging es in 2 Minuten, aber am Ende hatte ich überall am Körper und in den Kameras Sand. Gregors Kamera hat den Dienst aufgegeben und Nils' macht komische Geräusche. Danach haben wir uns noch den größten Joshua Tree Wald der Welt angesehen. Am späten Nachmittag zurück zum Hotel und unterwegs eine Pizza gegessen. Nach einer Runde im Pool war der Sand weg gewaschen und wir sind runter zur Spielhalle gegangen. Diesmal bin ich im leichten Plus (mit vielen Cocktails intus) raus gegangen.

Wüstenstraße:
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Sanddüne
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Joshua Tree
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2.4.09

Aus dem Hotel ausgecheckt und wieder bei Carl's jr. gefrühstückt. Dann über den Joshua Tree National Park nach San Diego gefahren. Dort im Days Inn abgestiegen und im Pool entspannt Abends im Gaslamp District ein Bier getrunken (7$). Gregor wurde in eine Bar nicht rein gelassen, weil er nur einen deutschen Ausweis hatte, aber keinen amerikanischen. Diskriminierung?

Ganz viele Joshua Trees:
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3.4.09

Das erste mal ein richtiges Frühstück mit Kuchen, Früchten und Saft bekommen. Auf dem Flugzeugträger USS Midway eine Tour gemacht und dann nochmal durch San Diego Oldtown gefahren. Weil bei unserem Chevrolet Impala das Öl gewechselt werden musste haben wir nach 1530 Meilen das Auto getauscht und sind in einen Hyundai Sonata mit Sattelite Radio umgestiegen. Mit diesem Klasse Auto (Name: Michelle) ging es dann Richtung Los Angeles. Auf dem Weg eingekauft und bei Taco Bell gegessen. 40 Meilen vor Los Angeles sind wir in ein menschenleeres zehnstöckiges Hotel mit Sowjet Charme gezogen. Hoffentlich überstehen wir die Nacht lebendig. Hier die Meinungen der vorherigen Gäste: www.tripadvisor.com → Santa Ana Plaza Hotel in Santa Ana suchen.

Flugzeugträger USS Midway
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Moderne Analogtechnik
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4.4.09

Früh um 7:15 Uhr aufgestanden um schnell auszuchecken. Bei Jack in the Box einen Salat gegessen und dann in die Innenstadt von Los Angeles gefahren. Dort haben wir uns den Walk of Fame, das Hollywood Zeichen und Beverly Hills angesehen. Im Anschluss fuhren wir zum Venice Beach - dort haben wir im Pazifik gebadet und wie dereinst Mitch von Baywatch am Strand in der Sonne gelegen. Leider ohne Sonnencreme - au au au. Weil es in der Gegend nur teure Hotels gab sind wir über Los Olivos nach Los Alamos gefahren und haben in ein Motel eingecheckt und durften bei Froschgequake einschlafen.

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Der Arbeitsplatz von Mitch und C.J.
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Baden im Pazifik
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die Strafe am Abend
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5.4.09

Ohne Frühstück losgefahren und nach einer kurzen fahrt bei Jack gegessen und getankt. Dann entlang am Pazifik auf Highway 1 (Spitzname: Big Sur) Richtung Monterey gefahren. Auf dem weg haben wir eine Seelöwen- und Seeelephantenkolonoie gesehen. Faule Tiere! Kurzer Stopp (mit doppel p) in Monterey und dann vollker racho nach Fresno in's Aambassadors Inn. Dort habe ich meine Sachen gewaschen und währenddessen wollten Gregor und ich ein Eis im goldenen M essen, aber da war nur noch der Drive thru offen und am Schalter wollte man uns ohne Auto nichts verkaufen. Also mussten wir die 100 m mit dem Auto fahren um unseren Sundai Caramel zu erstehen.

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Seelöwenkolonie:
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6.4.09

Aufstehen um 7 und scheußliches Frühstück bei Mc Donalds. Dann bei der Post unsere Steuererklärung abgegeben (was sich in die Länge zog, weil vor uns unbedingt noch lebende Hühner verschickt werden mussten) und zum Kings Canyon gefahren. Da dort die Passstraßen aufgrund von Schnee und Geröll gesperrt war, sind wir in den Sequoia Park gefahren und haben auf einer tip top Wanderung 1600 Jahre alte Bäume gesehen. Ziemlich geschafft davon haben wir beim Asiaten ein leckeres all you can eat Buffet zum Abendbrot gegessen.

Sequoias:
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Wurzelzwerge:
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7.4.09

Pünktlich um 7 Uhr aufstehen und duschen. Jetzt tut der Sonnenbrand nicht mehr weh, sondern fängt an zu jucken - schlimm, schlimm, schlimm! Frühstück wieder bei Mc D und fahrt zum Sequoia Nationalpark. Dort stehen auch ganz viele von diesen Jahrtausende alten Bäumen. Wir haben eine Wanderung im Schnee durch die Giganten (u.a. der schwerste Baum der Welt) gemacht und uns dabei verlaufen, weil die Wege noch mit Schnee bedeckt waren. Doch dank Kompass und Orientierungssinn haben wir zurückgefunden und sind aus Fresno abgefahren. Auf dem weg zum Yosemite Nationalpark haben wir köstlich beim Mexikaner gegessen. Auf der Fahrt hat es angefangen zu regnen und aus Richtung Nationalpark kamen uns verschneite Autos entgegen. Mit der Hoffnung auf besseres Wetter schliefen wir ein.

Groooooooßer Burrito
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Mmmmmmmmmmh! Ein Tannenzapfen
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8.4.09

Beim aufstehen die Enttäuschung: es regnet und man braucht Schneeketten um in den Park zu fahren. Da wir nicht für den Winter ausgerüstet sind blasen wir den Yosemite Park ab und fahren in Richtung Sakramento, der Hauptstadt und Wirkungsstätte vom Arnold. Auf dem Weg hat es sich aber aufgeklärt und laut Informationszentrum sind die Straßen frei. Also haben wir uns die vorgeschriebenen Schneeketten ausgeliehen und sind in den Yosemite gefahren. Dort war es zwar wolkenverhangen, aber die Wasserfälle konnten wir trotzdem sehen. Die geplante Wanderung fiel trptzdem ins Wasser. Am Nachmittag fuhren wir nach Sakramento und aßen in Escalon im lokalen Pizza Restaurant lecker Pizza. In Lodi haben wir für 55$ in einem Motel, welches wohl früher eine Garage war, übernachtet.

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Da lag dann einfach so mal ein Truck auf der Straße:
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9.4.09

Zum Frühstück gab es dieses mal die Reste von der gestrigen Pizza. Dann sind wir in die Innenstadt von Sacramento gefahren und haben das Capitol besichtigt. Vor einer Tür stand eine Horde Journalisten: es war das Büro von Arnold himself. Wir haben uns in freudiger Erwartung daneben gestellt und hofften den Terminator höchst persönlich zu treffen. Nach einer halben Stunde vergeblichen Wartens frug ich einen Wachmann, ob noch mit dem Erscheinen seiner Fürchterlichkeit zu rechnen sei. Der hat mir dann gesagt, dass die Journalisten nur auf eine Pressekonferenz im Office warteten. Etwas betrübt haben wir dann eine Führung durch das Capitol mitgemacht. Im Anschluss fuhren wir in die Altstadt, die aber nicht sehenswert war. Weil noch Zeit war fuhren wir nach Folsom, wo auch das Folsom Prison steht in dem Johnny Cash einst ein Konzert gespielt hat. Danach ging es nach Vallejo vor San Francisco, wo wir für 45$ im Vallejo Inn (einem Puffähnlichen Etablisment) abstiegen.

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TÜV?
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so wie einst Mr. Cash
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10.4.09

Zeitiges aufstehen und Fahrt nach Oakland, um dort das Stadion der Oakland Raiders anzusehen. Davor noch Frühstück bei Jack in the Box. Das Stadion wird derzeit durch das Baseball Team genutzt und es war Spieltag: Alle Tore waren geschlossen, also sind wir außen rum gelaufen und haben ein offenes Tor gefunden. Kurzentschlossen sind wir rein und haben Bilder geschossen. Auf dem Rückweg war der Ausgang verschlossen und wir mussten Angestellte bitten, uns raus zulassen. Als das geschafft war fuhren wir zu unserem Hotel und stellten das Auto ab. Dann ging es per pedes (wie der Lateiner so sagt) nach San Francisco Fishermen's Wharf. Dort machten wir eine Tour nach Alcatraz per Schiff mit, wo schon der berühmte Alphonso Capone einsass. Die Tour war sehr gut und dauerte bis zum frühen Abend. Anschließend gingen wir nach Chinatown und aßen zu dritt eine ganze Ente. Unser Vogel war wohl eine Schrumpfente und hat uns nicht so satt gemacht, wie erhofft. Nachdem wir im Hotel eingecheckt hatten sind wir noch in eine bar in der Nachbarschaft gegangen und haben "interessante" Leute getroffen. Im ubrigen kann ich seit diesem Abend vom "Big Daddy" Bier nur abraten - pfui!

Mc Afee Colliseum
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Alcatraz
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Clint Eastwood lässt grüßen
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11.4.09

Mit leichtem Kater aufgewacht und zum Frühstück gegangen. Dort gab es die große Überraschung: richtiges Brot mit Käse und Früchte!!! Lecker, lecker, lecker - das beste Frühstück des Urlaubs. Gegen 10 sind wir dann wieder zu Fishermen's Wharf gelaufen und haben vor der Sightseeing Tour noch einen köstlichen Burger bei in-n-out burger gegessen. Dann Stadtrundfahrt zur Golden Gate Bridge und mit den berühmten Cable Cars gefahren. Nachmittagsessen und ein Eis gab es beim besten Italiener von San Francisco. Danach sind wir nochmal Cable Car gefahren, weil es so viel Spaß gemacht hat und sind abends in eine Kneipe gegangen.

Doppelgeschossige Brücke
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Skyline:
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Frauenschwarm
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12.4.09

Der letzte Tag beginnt wie die Tage zuvor: aufstehen (Nils macht die Dusche kaputt) und Frühstück mit lecker Brot. Dann ein letztes mal Koffer packen, Zimmer aufräumen und auschecken. Fahrt zum Flughafen mit guter CCR Mucke. Dort Verabschiedung von Gregor und Nils. Mit Michelle (so der Name unseres Autos) sind wir insgesammt 1542 Meilen gefahren, was zusammen mit dem ersten Auto 3072 Meilen in 2 Wochen bedeutet - ein großer Spaß! Dann Check in bei United Airlines, Kofferaufgabe und Sicherheitscheck. Beim Flug nach Austin gab es reichlich Turbolenzen und einem Asiaten ist übel geworden, aber sonst ist alles gut gegangen. Um 21 Uhr war ich nach 14 Tagen zurück im guten alten Houston.

Zu guter letzt noch unsere beiden Autos:

Chevi:
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Michelle:
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_________________

Beste Grüße!

Kay

Eingestellt von KayJu 13.04.2009 18:39 Archiviert in Vereinigte Staaten von Amerika Tagged tourist_sites Kommentare (0)

Kurz vorm Abflug

semi-overcast 25 °C

Halli Hallo!

Morgen früh fliegen Gregor und ich nach Las Vegas und machen dann 14 Tage Urlaub. Die Route führt über den Grand Canyon, San Diego, Los Angeles und schließlich nach San Francisco. Die komplette Route ist hier verlinkt.

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Derzeit hören die ganzen Deutschen in der Firma auf in Houston zu arbeiten und fliegen zurück nach Deutschland. Auch Tristan und Gregor hatten heute ihren letzten Arbeitstag und haben zum Abschied einen Cowboy Hut bekommen - fancy Ding. Wenn ich zurück bin werde ich mal sehen, ob es irgendwo gute/günstige Cowboy Stiefel gibt :-)

Vor kurzem ist übrigens auch endlich Weihnachtspost angekommen. Der Brief wurde am 18. Dezember losgeschickt und ist irgendwie nach Thailand gekommen. Von dort ging es zurück nach Deutschland und im nächsten Versuch nach Houston. Hier ist es Mitte Februar angekommen und hat dann nochmal 3 Wochen gebraucht um bei mir anzukommen. Ich gebe die Hoffnung also noch nicht auf, dass das Weihnachtspaket noch ankommt.

Letztes Wochenende waren wir auf dem Rodeo. Am Abend zuvor haben wir etwas zu doll gefeiert und die Konsequenzen habe ich am Morgen gefühlt:

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Ein gutes großes Omlett bei IHOP hat's dann aber rausgerissen und alles war wieder gut (dank Bloody Mary im Anschluß). Mit der Straßenbahn (sic!) sind wir im Anschluß zum Rodeo gefahren. Neben Viehschau und Bullenreiten gab es auch ein Konzert von ZZ Top im Reliant Stadium (dort spielt auch die lokale NFL Mannschaft, die Houston Texans). Wir hatten Glück und saßen auf der Seite, wo auch die Bullen rauskamen.

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Ich belasse es jetzt mit ein paar Bildern, weil es schon spät ist und ich verdammt müde bin. Morgen geht es um 6:00 Uhr zum Flughafen. Vielleicht kann ich während des Urlaubs ja was reinschreiben - mal sehen.

Macht es gut und bis in spätestens 2 Wochen!

Euer Kay

Ps:
Licht am Fahrrad
Licht am Fahrrad
DY-NA-MO

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Eingestellt von KayJu 19:04 Archiviert in Vereinigte Staaten von Amerika Tagged round_the_world Kommentare (0)

Budget accommodation in Vereinigte Staaten von Amerika

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Achterbahnfahren deluxe

28 °C

Halli Hallo!

Gestern waren Gregor, Thomas, Urte und ich in Dallas im "Six Flags over Texas" Achterbahnpark. Um sechs Uhr sind wir aufgestanden, damit wir um 11 Uhr in Dallas ankommen. Während der weniger spannenden Fahrt haben wir das Hörbuch "Der Schamane" gehört.
In Dallas haben wir Thomas und Urte getroffen und sind dann in den Park gegangen. Im Park gab es sehr viele Fahrgeschäfte und mit Stolz kann ich behaupten, dass ich überall mitgemacht habe.

Von den Besten gibt es hier Videos:

Texas Giant - die beste Achterbahn am ganzen Tag
Titan - mit 130 km/h die schnellste Achterbahn
Superman - am schlimmsten war das Warten auf 100m Höhe
Mr. Freeze - sehr schön!
Batman

Es ist sehr schwer zu besschreiben, was für ein Gefühl das war. Letztes Mal in San Antonio im Seaworld hatte ich ganz schöne Angst, aber Samstag war es nur noch Spaß - lange nicht mehr so doll gelacht. Hier ein paar Fotos vom Tag:

Bei der Ankunft: Gregor vor dem Giant:
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Vor der Fahrt im Giant:
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Die erste Fahrt am Tag in der Schiffsschaukel:
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und gegenüber:
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Da hatte ich am Anfang Schiss, weil sich diese Schiffsschaukel überschlagen hat. Am Ende war es dann doch nicht so schlimm.
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Links Mr. Freeze und rechts Batman:
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Die kleine Holzachterbahn hat auch gefetzt (Sicherheit durch 15,000 Schrauben):
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Im Superman - ein großer Spaß!
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Peinlich, peinlich.
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Auf Arbeit wird es jetzt langsam stressig, weil das Ende naht und noch eine Menge geschafft werden muß - deshalb mache ich für jetzt auch Schluß, da in 7 Stunden wieder aufstehen angesagt ist.

Lieben Gruß in die Heimat!

Kay

PS: vielen Dank für die Post - in der Firma ist alles angekommen!

Eingestellt von KayJu 20:29 Archiviert in Vereinigte Staaten von Amerika Tagged living_abroad Kommentare (0)

Alltagsgeschichten

sunny 24 °C

Ich werde einen Blog schreiben.
Ich werde einen Blog schreiben.
Ich werde einen Blog schreiben.
Ich werde einen Blog ...
Ich werde ...
.... ach Mist. Vielleicht morgen.

Hallo! Letztes Wochenende waren wir schießen und eigentlich wollte ich es gleich berichten, aber..... (hier kommt eine Ausrede für Faulheit hin).

Inhaltsangabe:

  • "Freizeitaktivität"

  • Schießen

  • Tiere

  • Gründe, warum Amerikaner nicht auf dem Mond waren.

  • Autos

Tagesordnungspunkt 1: Parties

In letzter Zeit sind wir ab und zu mal nach Downtown gefahren, um dort in einem Nicht-Western Club feiern zu gehen. Der einzige Nachteil ist, dass einer fahren muß und deshalb nicht trinken darf. Der Ablauf eines solchen Abends ist grundsätzlich so wie in Deutschland, bis auf zwei wesentliche Unterschiede: um zwei ist Sperrstunde (1:45 Uhr gehen die Lichter an) und man öffnet zum Bezahlen einen Tab, also gibt seine Kreditkarte ab und bezahlt am Ende (böse Überraschung!). Letzten Freitag waren wir beim Bauchtanz und danach in einer anderen Kneipe:

Beim Bier kaufen an der Tanke nebenan (mittlerweile kennen uns die Angestellten):

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Wegzehrung:

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Bauchtanz:

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Der nächste Tag beginnt normalerweise mit einer Runde am Pool, wenn es das Wetter hergibt:

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Neulich waren wir nach einem "Feierabend" auch gleich wieder in einer Bar, haben die Nachwirkung vom Vorabend mit Bloody Mary bekämpft und uns die Datona 500 angesehen: viele Autos fahren 200 Runden im Kreis. Nach knapp 160 Runden hat Regen eingesetzt und das Rennen wurde abgebrochen (die Sendezeit war halt auch vorbei). Nebenbei haben wir auch Kicker (hier "Fussball" genannt) gespielt:

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Tagesordnungspunkt 2: Schießen

Was die Leute vom Kreiswehrersatzamt mir verboten haben, kann man hier für Geld machen: Schießen gehen. Ein Arbeitskollege hatte uns am letzten Wochenende mal zum Schießen eingeladen. Eine gute Erfahrung.

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Zu Beginn haben wir eine halbautomatische Pistole auf 10 yard geschossen und dann ein klein- und ein großkalibriges Gewehr auf 100 yard. Vom Rückschlag der Pistole war ich ziemlich überrascht - vielleicht war es auch die anfängliche Nervosität.
Auf den Nachbarbahnen waren dieverse andere Gewehre und Pistolen im Einsatz, u.a. eine höllisch laute Pumpgun und eine AK47, sowie ein M3.

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Tagesordnungspunkt 3: Tiere

Opossum vorher:

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Opossum nachher:

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Tagesordnungspunkt 4: Gründe, warum Amerikaner noch nicht auf dem Mond waren:

  • Die Klosspülung funktioniert mit statischem Wasserdruck. Viel Wasser drückt viel durch....(theoretisch)

  • ...wenn der Druck nicht ausreicht wird mehr Wasser nachgepumpt und das Klo läuft über (was dazu führt, dass bei Tristan (unter mir) die Lampen einen Kurzschluss bekommen

  • Die Heizung funktioniert nicht, weil das Quecksilberthermostat (!!!!!!!), oder weiß der Geier was kaputt ist.

  • Der maximale Einschlagwinkel der Autoreifen beträgt knappe 15°. Damit erreicht man eine Maximierung des Wendekreis

  • Strommasten schön schief aus Holz (und die Ampeln werden gleich dran gehängt)

  • mehr fällt mir gerade zum meckern nicht ein....

Tagesordnungspunkt 5: Autos

Texas ist wohl der Staat, der GM bisher vor'm Konkurs gerettet hat. Gefühlt fährt hier jedenfalls jeder einen Truck. Hier einige Bilder von Trucks und anderen Autos:

Mein Auto:
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7er BMW:
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Größenvergleich: BMW X3 vs Toyota Tundra
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Everything is bigger in Texas
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Maserati
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Oldtimer
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Trucks:
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Viele Grüße vom Kay!

Eingestellt von KayJu 17:06 Archiviert in Vereinigte Staaten von Amerika Tagged living_abroad Kommentare (0)

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